Unterdrücke niemals dich!



Nett!
Dieses Gedicht widme ich Kerstin, der Liebe meines Lebens. Sie hat mich einst in einem märchenhaften Sommer zu solch vorzüglichen Gedanken inspiriert. Und auch heute noch inspiriert sie mich zu einer Vollendung einer Passage in unsere güldene Zukunft...

 

Unterdrücke niemals deine Triebe
Hinterfrage ihren Sinn
Weißt du, warum ich mich so liebe?
Weil ich verstehe, wer ich bin.

Unterdrücke niemals was du kannst
Gib dir und deiner Umwelt Raum
Denn erst wenn du den Samen pflanzt
Erwächst daraus ein neuer Baum

Unterdrücke niemals wer du warst
Doch gib den alten Tagen Ruh!
Denn alles was du mit dir karrst
Warst und bist und bleibst ewig du

Unterdrücke niemals wer du bist
Lern zu nehmen und zu geben
Nimm jeden Tag so wie er ist
Und fange an dich selbst zu leben

 

 

Im Juli 2003, erweitert um eine vierte Strophe am 31.03.2004 - Rattendicht!!! x-)